Palliative Care : Patientenberichte

von UM am 19. November 2011

Immer wieder sind Patienten bereit über Ihre Erfahrungen mit einer terminalen Erkrankung und palliative care zu berichten. So auch Paul White im Juli dieses Jahres im “The Boston Globe”. Er berichtete über die vom ihm erlebte “bessere Art der Betreuung” mit der Palliative Care. Leider ist er kürzlich verstorben. Solche Artikel sind immer wieder eine grosse Hilfe für andere Patienten, die auch Krebs im Endstadium vor sich haben. Sie zeigen auch gut die Schwierigkeiten und Zielsetzungen einer Palliative Care auf. Gut ist auch die zentrale Zielsetzung dieser “besseren Art der Betreuung” beschrieben…

…Die Leute verwechseln oft Palliativmedizin mit Hospiz, und obwohl Palliativmedizin und die Hospiz-Bewegung in den 1970er Jahren entstanden, sind die beiden Bereiche sehr unterschiedlich. Medicare Abdeckung der Hospiz Betreuung ist seit jeher beschränkt auf Patienten, die nicht mehr der Suche nach einem Heilmittel für ihre Krankheit sind und 6 Monate oder weniger zu leben haben. Palliative Care soll dazu beitragen, für jeden mit einer schweren Krankheit zu einem so gut wie mögliche Leben zu verhelfen, durch die Auseinandersetzung nicht nur seiner körperlichen, emotionalen und spirituellen Bedürfnissen, sondern auch jene der Familien. Eine Palliative Care ist eine Gruppe von Experten, die bei der Kontrolle der Schmerzen helfen. Sie helfen auch den Patienten, darüber nachdenken, wie sie leben wollen und wie Behandlungen am besten helfen können dies zu erreichen…

Original auf Englisch hier

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{ 2 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

Herbert Schülke November 20, 2011 um 15:15

Meine Damen und Herren,
morgen (21.11.) komme ich für 2, vielleicht 3 Wochen in die Zentralklinik Bad Berka. Ich kann Ihnen möglicherweise erst in 4 Wochen antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Schülke

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Herbert Schülke November 20, 2011 um 15:20

Der Artikel ist sehr interessant und informativ. Ich bin 85 Jahre alt und möchte nicht mit dem Lernen aufhören.

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